Medienkompetenz

Medienkompetenz und Mediensicherheit an der Großen Schule

Unser Alltag wird zunehmend durch elektronische Medien bestimmt. Sie dienen der Information, der Kommunikation, der Unterhaltung und sind in Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und in vielen anderen Bereichen unverzichtbar geworden.
Medien sind auch „Miterzieher“: Neben Familie, Freundeskreis, Schule oder Kirche beeinflussen sie die Wertvorstellungen und Verhaltensweisen unserer Kinder und Jugendlichen erheblich. Junge Menschen wachsen mit Medien auf. Umso mehr sind Eltern, Lehrkräfte und Erziehungsverantwortliche in der Pflicht, sich mit diesen im Interesse ihrer Kinder auseinanderzusetzen.
Es gehört deshalb zu den grundlegenden Erziehungsaufgaben, Kinder und Jugendliche zu einer sachgerechten und umsichtigen Mediennutzung zu befähigen. Diese Medienkompetenz muss wie das Lesen und Schreiben gelernt werden. So wie man Kinder nicht ohne Handlungsanweisungen am Straßenverkehr teilnehmen lässt, müssen sie auf die Möglichkeiten, Gefahren und Regeln der Medienwelt vorbereitet werden. Doch nur wer sich selbst einigermaßen auskennt, kann diese Medienkompetenz auch an Kinder und Jugendliche weitergeben.
Fazit:
Medienkompetenz = Erziehungssache!

Verantwortliche und Referenten

Frau Gebauer
Frau Träger
Frau Fricke – Pk Wolfenbüttel, Sachbearbeiterin Prävention/ Jugend
Herr Roos – Referent der Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen, Eltern-Medien-Trainer

Informationen zu den Projekttagen

Es werden im Schuljahr 2019/20 jeweils für die Jahrgänge 5 und 7 zwei Projekttage angeboten. Durch die beiden Referenten können die Bereiche Mediensicherheit und Medienkompetenz für die Schülerinnen und Schüler überprüft, gesichert und erweitert werden. Im Kern soll die Frage von den Schülerinnen und Schülern beantwortet werden, was diese im Netz dürfen. Dabei sollen strafrechtlich relevante Aspekte ebenso aufgegriffen werden wie der bewusste und kritische Umgang mit Medien.

Weiterhin wird nach den Projekttagen ein Elternabend durch Frau Fricke und Herrn Roos erfolgen, um die Eltern über den Wissensstand der Schülerinnen und Schüler zu informieren und ihnen ggf. weitere Hinweise zum Umgang mit (sozialen) Medien zu geben.